Rezension zu Ein Apartment in Paris von Michelle Gable

Autor:  Michelle Gable
Verlag: Heyne
Genre: Romane & Erzählungen
Seitenzahl: 490 Seiten

Inhalt

Die Wohnung der berühmten Kurtisane Marthe de Florian blieb 70 Jahre lang unangetastet. Jetzt wird die junge Amerikanerin April, Spezialistin für antike Möbel bei Sotheby’s in New York, nach Paris geschickt, um das Appartement zu begutachten. Was sie findet, übertrifft ihre kühnsten Erwartungen: Gemälde, Antiquitäten und ein geheimnisvolles Tagebuch. Wer war Marthe de Florian wirklich und warum verschwand sie so plötzlich?

Meine Meinung

Eigentlich sagt der Klapptext schon alles über das Buch aus. Ich muss euch eigentlich gar nicht mehr viel zu dieser Geschichte erzählen, was ich persönlich schade finde, denn ich mag es nicht wenn der Klapptext schon so viel über das Buch preisgibt.
Die Geschichte handelt vom April und Marthe de Florian. Aprils Handlung spielt in der heutigen Zeit während sich die vom Marthe de Florian im Ende des 18. Jahrhunderts abspielt. April liest die Tagebücher von Marthe und verliert sich in die Zeilen und kann gar nicht mehr aufhören über das Leben von Marthe nachzudenken. 

Der Schreibstil und die Beschreibungen im Buch haben mir gefallen, weil man wirklich das Apartment vor Augen hatte. Interessant fand ich, dass die Geschichte auf wahrer Begebenheit beruht und es dieses Appartement mit den Tagebüchern wirklich gegeben hat. Es war wirklich so, als würde man in fremden Tagebüchern stöbern. 

Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht in seinen Bann ziehen, es fiel mir schwer mich zum weiterlesen zu motivieren. 

Fazit

Es ist ein nettes Buch für Zwischendurch, konnte mich jedoch nicht überzeugen. Ich vergebe 1 von 5 Sternen. 


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